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Insektengiftallergie – warum Insektengifte nicht nur für Insekten schädlich sind

Insekten sind wichtig, wenn es um das Gleichgewicht der Natur geht. Dennoch werden sie manchmal als störend im Garten empfunden. Es scheint eine Leichtigkeit zu sein, mit Insektengift gegen die kleinen Störenfriede vorzugehen.

Allerdings ist das keine gute Idee. Weder für die Insekten noch für den Menschen sind Insektengifte eine gute Wahl.

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Weniger Insekten wirken sich auf das Gleichgewicht der Natur aus

Tierschutz wird häufig mit großen Tieren in Verbindung gebracht. Hunde und Katzen, Pferde oder auch Wildtiere bekommen viel Aufmerksamkeit. Doch wie sieht es eigentlich mit den kleinsten Tieren aus, die oft nicht gesehen werden oder sogar für Angst sorge? Insekten sind auf den ersten Blick vielleicht einfach nur ein Problem an einem sonnigen Tag. Auf den zweiten Blick jedoch sind sie sehr wertvoll.

Viele Insekten haben die Aufgabe, die Blumen zu bestäuben und haben daher einen nicht unwesentlichen Anteil an einem bunten Garten. Werden sie mit Insektengift bekämpft, ist das nur auf den ersten Blick hilfreich. Denn mit den Insekten verschwinden auch viele kleine Kreisläufe in der Natur.

 
So sind die kleinen Insekten auch Futter für größere Tiere, wie Igel oder Vögel. Durch das Insektengift nimmt der Bestand an Insekten ab und damit verschwindet auch das Futter für die größeren Tiere.

Bereits im Jahr 2017 gab es eine Studie die gezeigt hat, dass über 75 % Masse der Insekten verschwunden ist. Das macht sich vor allem auch in der Landwirtschaft bemerkbar. Denn die fehlende Masse sorgt natürlich auch dafür, dass Pflanzen nicht bestäubt werden, die später als Lebensmittel für die Menschen dienen.

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Nutzung von Insektengiften schädlich für Haustiere

Zusätzlich dazu sind die Gifte, die gegen Insekten eingesetzt werden, oft auch für Haustiere gefährlich. Streichen Katzen durch den Garten oder schnuppert der Hund an den behandelten Pflanzen, kann es hier zu unschönen Reaktionen, Ausschlag oder auch Erbrechen kommen. Das heißt, nicht nur für die Insekten ist es besser, wenn auf die chemischen Gifte verzichtet wird. Auch Haustiere oder Wildtiere sind für den Verzicht besonders dankbar.

Die Problematik des Insektengiftes für den Menschen

Neben den genannten Fakten in Bezug auf die Insekten, die durch das Insektengift verenden und damit nicht mehr zum ökologischen Gleichgewicht beitragen können, ist auch der Einfluss für die Menschen nicht zu unterschätzen. Natürlich können auch die Stiche oder Bisse von Insekten für eine Allergie sorgen. Eine Vergiftung durch die falsche Anwendung von Chemikalien ist aber ebenso möglich. Wer sich dafür entscheidet, den Insekten mehr Raum im Garten zu geben, der sollte sich auch über eine Insektengiftallergie informieren.

Unter www.insektengiftallergie.de gibt es dazu umfassende Informationen. Sollte es durch einen Biss oder Stich zu einer Reaktion kommen, muss schnell dagegen gesteuert werden. Abhängig davon, wie stark die Insektengiftallergie ist, gibt es unterschiedliche Therapiemaßnahmen, auf die zurückgegriffen werden kann.

 
Aber auch wenn die Gefahr einer Allergie durch das Gift der kleinen Insekten besteht, so ist diese doch sehr gering. Gut darüber informiert fällt es deutlich leichter, sich zurückzulehnen und die Bienen dabei zu beobachten, wie sie die Blumen bestäuben.